Compare Map Projections

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Are you interested in map projections?

If you are, then maybe you’ve already been in a situation where you wanted to compare to given map projections: Maybe, because they resembled each other in appearance, or maybe because you wanted to see in which one a certain part of the earth will look better, or maybe even – if you’re really into map projections – because you wanted to compare the distortions inherent in the projections.

Well, if that sounds familiar to you, you might want to pay a visit to the new website I just launched:
map-projections.net

From a selection of more than a hundred different map projections, you can select two at a time to compare them directly to each other.

And if you’ve never dealt with map projections but like to look at world maps, the come around, too, because I’ve also added a few articles covering basic knowledge about map projections.

Hope to see you there!

… and btw, the website is available in German, too: kartenprojektionen.de – but maybe you’ve already seen that in my blog post next door… ;-)

Kartenprojektionen vergleichen

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Hast Du Dich schon einmal für Kartenprojektionen (die man auch, und sogar besser, Kartennetzentwürfe nennt, interessiert?

Wenn ja, dann hattest Du vielleicht auch schon mal den Wunsch, zwei bestimmte Entwürfe miteinander zu vergleichen: Weil sie sich irgendwie ähnlich waren; oder vielleicht, weil Du gucken wolltest, in welcher Projektion ein bestimmter Teil der Erde besser aussieht; oder gar – wenn Du Dich schon etwas mehr mit der Materie befasst hast – weil Du gucken wolltest, welche mit geringeren Verzerrungen auskommt.

Nun, für derartige Fälle kannst Du ab sofort auf meiner neuer Website vorbeischauen:
http://kartenprojektionen.de

Aus einer Auswahl von über 100 verschiedenen Netzentwürfen kannst Du dort jeweils zwei herauspicken, um sie direkt miteinander zu vergleichen.

Und wenn Du doch noch gar nicht für Kartenprojektionen interessiert hast, aber Weltkarten an sich recht interessant findest, kannst Du auch vorbeischauen, denn ein bisschen Grundwissen zum Thema versuche ich auch zu vermitteln.

Wir sehen uns (hoffentlich) drüben!

… Übrigens, die Website ist auch in Englisch verfügbar: map-projections.net – aber das hast Du ja vielleicht auch schon im Blog-Eintrag nebenan gelesen… ;-)

Hobbitbuch gesucht

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Mein Vater sucht ein Buch, welches er vor Urzeiten verliehen und niemals zurück bekommen hat, und zwar »Der kleine Hobbit und der große Zauberer«.

Wir haben zwar keine echte Hoffnung, dass es wieder auftaucht – nichtsdestoweniger versuchen wir es mal.
Bitte lest die Suchanzeige – und wenn Ihr irgendwie weiterhelfen könnt, meldet Euch bitte per E-Mail, hinterlasst hier einen Kommentar, oder teilt die Seite auf Facebook… vielleicht landet der Aufruf ja mal irgendwann bei dem, der das Buch in seinem Bestand hat.

Vielen Dank!

A ProFont T-Shirt

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The german »geek stuff supplier« getDigital is now offering a T-Shirt saying The code is documentation enough. And it’s typeset in ProFont. Have a look!

Being a ProFont fan for more than a decade now, I simply had to order it!
And I have to say, it makes me kinda proud. Of course I didn’t create ProFont font but I’m audacious enough to claim that the credit for ProFont still being alive and kicking partly belongs to me… ;-)

If case you consider buying the shirt, too, I recommend the »Organic T-Shirt« variant. Not only because it’s organic fair-trade cotton but also because the cloth in my option feels much better than getDigital’s regular T-Shirts (although those are labeled 100% cotton, too, so I guess the organic variant is using some higher quality cloth). Be sure to consult the measure details provided on the site – e.g. the organic variant XXL size is about as wide as the regular variant L size.

Disclaimer: I’m not working for getDigital nor do I receive any kind of remuneration for advertising the shirt.

New ProFont versions? Ask here!

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Sometimes I’m asked to provide new ProFont versions on my ProFont page, mostly because people would like to have some additional characters.

The thing is, I’m not experienced in font editing, so I’m not the right person to do it.

If you’d like to have an additional ProFont version, please leave a comment here. Describe what you need, and don’t forget to mention the font format you prefer (i.e. bitmap or TrueType, Windows or Mac OS X or Linux…).

And maybe, someday some nice guy who knows more about font editing than I do, will read your comment and provide the ProFont version you want.
Don’t set your hopes too high, though, because there are not many visitors here on my blog. But, hey, you never know…

TextMate CSS Vendor Prefix Helper Bundle

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(More or less experimental, so far)

For CSS authors, it’s quite a hassle to write those nasty vendor prefixes, although you probably need less prefixes than you might think. So I wrote a bundle for TextMate (a great text editor for Mac OS X) which helps you to spare some typing as well and to avoid unnecessary vendor prefixes.
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Zurück zu MAMP?

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Vor ein paar Jahren habe ich PHP-Skripte auf meinem Mac unter MAMP entwickelt. Irgendwann war ich nicht mehr zufrieden damit… ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube, was mich am meisten gestört hat, war die ständige Abfrage des Admin-Passworts, wenn man MAMP gestartet oder beendet hat. Außerdem missfiel mir, dass die Webseiten im Unterverzeichnis des MAMP-Programmordners abgelegt wurden – da haben sie nun wirklich nichts verloren.

Danach habe ich eine Weile mit den PHP- und MySQL-Ports von entropy.ch gearbeitet, doch die wurden irgendwann nicht mehr weiterentwickelt (und mittlerweile scheint die Site ganz aus dem Web verschwunden zu sein).

Für ein paar Jahre war ich dann mit der in OS X »eingebauten« PHP-Version sowie dem direkt von der Herstellersite runtergeladenen MySQL glücklich… und vor ein paar Tagen habe ich nun wieder MAMP installiert.

Warum denn das?
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ProFont 2014

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ProFont is a small but readable monospaced font which is especially good for programming. It was designed by Andrew Welch, Carl Osterwald and Stephen C. Gilardi, and because I simply love ProFont, I’ve been distributing it on my website for more than a decade now.

And now, ProFont is distributed with the MIT license, which allows you to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell ProFont.

If you’re interested, head over to ProFont’s new home. For comments, questions and suggestions regarding ProFont, just leave a message here.

Sorry, the comment form is in German, but I guess you’ll figure out how to use it. ;-)

Dringend benötigt: Das Zwittum

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Die deutsche Sprache ist nicht nur schwer, sondern auch sexistisch.
Das wissen wir ja schon lange: Angeblich geschlechtsübergreifende Bezeichnungen wie »die Studenten« entsprechen ja dem männlichen Plural und schließen die Studentinnen aus. Bisherige Lösungen basierten auf einem Binnenmajuskel wie »StudentInnen«, was nicht nur hässlich ist, sondern auch dazu geführt hat, dass ich mich immer gefragt habe, ob es eigentlich auch »StudentAußen« gibt. Oder aber man hat auf so sprachliche Ungetüme wie »Studentinnen und Studenten« zurückgreifen müssen, alternativ steht noch das substantivierte Adjektiv »Studierende« zur Verfügung, was gerade mir besonders komisch vorkommt, da ich aus eigener Erfahrung sehr gut weiß, dass man sehr wohl Student sein kann, ohne zu studieren.

An der Uni Leipzig kam man vor kurzem auf die schöne Idee, die weibliche Form als geschlechtsübergreifende Bezeichnung einzuführen und somit vom Herrn Professorin zu sprechen. Das ist auch nicht gerechter als vorher, aber immerhin werden somit endlich mal die Männer unterdrückt, was sie ja noch jahrhundertelanger Unterdrückung der Frauen auch mal ein bisschen aushalten können.

Ich habe mir aber nun eine endgültige und gerechte Lösung ausgedacht: Das Zwittum.

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Xlog – ein schönes Tool für Geeks

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Kürzlich habe ich mal wieder fast alle Staffeln von »24« geguckt.

Was mir sehr gut gefiel und mir vorher noch nie so richtig aufgefallen war: Bei den Mitarbeitern der CTU laufen ständig irgendwelche Texte im Hintergrund über den Bildschirm. Herrlich! Vollkommen sinnlos, da es – wenn ich mich recht erinnere – keine einzige Szene gibt, in der irgendjemand Bezug auf diese Texte nimmt. Also vielleicht, dass Chloe mal rufen würde: »Hey, hast Du gesehen, was da eben über den Bildschirm gehuscht ist?« Ist ja auch kein Wunder, denn so schnell, wie die Schrift durchscrollt, kann das niemand lesen. Vor allem nicht, wenn er gerade mit irgendetwas halbwegs Wichtigem beschäftigt ist, beispielsweise dem Auffinden einer verschwundenen Atombombe oder so.

Da wurde mir klar: So etwas brauche ich auch!

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