ProFont 2014

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ProFont is a small but readable monospaced font which is especially good for programming. It was designed by Andrew Welch, Carl Osterwald and Stephen C. Gilardi, and because I simply love ProFont, I’ve been distributing it on my website for more than a decade now.

And now, ProFont is distributed with the MIT license, which allows you to use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and/or sell ProFont.

If you’re interested, head over to ProFont’s new home. For comments, questions and suggestions regarding ProFont, just leave a message here.

Sorry, the comment form is in German, but I guess you’ll figure out how to use it. ;-)

Dringend benötigt: Das Zwittum

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Die deutsche Sprache ist nicht nur schwer, sondern auch sexistisch.
Das wissen wir ja schon lange: Angeblich geschlechtsübergreifende Bezeichnungen wie »die Studenten« entsprechen ja dem männlichen Plural und schließen die Studentinnen aus. Bisherige Lösungen basierten auf einem Binnenmajuskel wie »StudentInnen«, was nicht nur hässlich ist, sondern auch dazu geführt hat, dass ich mich immer gefragt habe, ob es eigentlich auch »StudentAußen« gibt. Oder aber man hat auf so sprachliche Ungetüme wie »Studentinnen und Studenten« zurückgreifen müssen, alternativ steht noch das substantivierte Adjektiv »Studierende« zur Verfügung, was gerade mir besonders komisch vorkommt, da ich aus eigener Erfahrung sehr gut weiß, dass man sehr wohl Student sein kann, ohne zu studieren.

An der Uni Leipzig kam man vor kurzem auf die schöne Idee, die weibliche Form als geschlechtsübergreifende Bezeichnung einzuführen und somit vom Herrn Professorin zu sprechen. Das ist auch nicht gerechter als vorher, aber immerhin werden somit endlich mal die Männer unterdrückt, was sie ja noch jahrhundertelanger Unterdrückung der Frauen auch mal ein bisschen aushalten können.

Ich habe mir aber nun eine endgültige und gerechte Lösung ausgedacht: Das Zwittum.

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Xlog – ein schönes Tool für Geeks

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Kürzlich habe ich mal wieder fast alle Staffeln von »24« geguckt.

Was mir sehr gut gefiel und mir vorher noch nie so richtig aufgefallen war: Bei den Mitarbeitern der CTU laufen ständig irgendwelche Texte im Hintergrund über den Bildschirm. Herrlich! Vollkommen sinnlos, da es – wenn ich mich recht erinnere – keine einzige Szene gibt, in der irgendjemand Bezug auf diese Texte nimmt. Also vielleicht, dass Chloe mal rufen würde: »Hey, hast Du gesehen, was da eben über den Bildschirm gehuscht ist?« Ist ja auch kein Wunder, denn so schnell, wie die Schrift durchscrollt, kann das niemand lesen. Vor allem nicht, wenn er gerade mit irgendetwas halbwegs Wichtigem beschäftigt ist, beispielsweise dem Auffinden einer verschwundenen Atombombe oder so.

Da wurde mir klar: So etwas brauche ich auch!

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TFdJ – Tobias’ Favorit des Jahres. Was soll das?

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In der Kategorie »TFdJ« möchte ich alljährlich ein Produkt aus der Welt der Computer prämieren, welches mich für mich das Produkt des Jahres war. Das kann Hard- oder Software sein. Das muss aber nicht unbedingt ein neues Produkt sein: Durchaus möglich, dass es schon lange auf dem Markt ist – wichtig ist nur, dass ich es im Laufe des Jahre für mich entdeckt habe. Es spielt auch überhaupt keine Rolle, ob das Produkt besonders innovativ war oder ob es vielleicht nur Altbekanntes neu aufgebacken hat. Entscheidend ist nur mein Geschmack.

Gekürt wird dieses Produkt natürlich immer zum Ende des jeweiligen Jahres, also irgendwann im Dezember, oder zu Anfang des Folgejahres. Oder noch später, wenn ich zu faul war.

Den TFdJ-Preis vergebe ich übrigens schon seit einiger Zeit, die Gewinner der Jahre 2008 bis 2012 sind drüben auf tobiasjung.net nachzulesen.

Veröffentlicht unter TFdJ

Neues Jahr, neuer Blog

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Pünktlich zum Start des neuen Jahres fange ich einen neuen Blog an.

Nachdem ich bereits von 2001 bis 2004 mit einer teilweise selbstgeschriebenen und 2011/2012 mit einer komplett selbstgeschriebenen Lösung so etwas ähnliches wie einen Blog hatte, versuche ich es nun mit WordPress.

Natürlich sind die ersten beiden Versuche nicht an der verwendeten Software gescheitert, sondern einzig und allein an meiner Faulheit bzw. Ideenlosigkeit. Mal sehen, wie oft ich hier schreiben werde; mal sehen, wie lange ich Spaß daran habe.

Vor allem bin ich gespannt, ob das installierte Spamschutz-Plugin von WordPress auch nur halbwegs so gut funktioniert wie der Schutz in meiner selbstgeschriebenen Lösung. Der war nämlich höchst einfach, aber extrem effektiv – es kam sehr selten vor, dass sich da irgendein Spambot daran vorbeigemogelt hat. Die meisten Spamversuche wurden sogar schon abgefangen, bevor der böse Beitrag überhaupt in der Datenbank gelandet ist (was ich anhand von Logfiles nachprüfen konnte).

Zugegebenermaßen würde dieser Spamschutz wohl kaum in WordPress funktionieren, denn ein großer Teil seiner Effizienz hing damit zusammen, dass die Bots das fragliche Verfahren nicht kannten. Würde dieser Schutz in einem verbreiteten WP-Plugin verwendet, wäre es damit auch vorbei… was auch der Grund ist, weshalb ich hier nicht verrate, wie ich meinen alten Blog vor Spam geschützt habe. Denn wer weiß, wann ich diesen Schutz noch einmal verwenden möchte.

Zurück zum aktuellen Blog: Optisch wird sich hier in nächster Zeit sicher noch etwas tun – ein bisschen habe ich das verwendete Theme »Twenty Eleven« schon angepasst, aber so ganz gefällt es mir noch nicht.

Dann also mal sehen, wie aktiv ich sein werde…
Ach ja: Frohes neues Jahr!